
Uta Windisch, Steffen Flath, Stanislaw Tillich, Frank Vogel und Marco Wanderwitz (v.l.n.r.) beim Firmenrundgang.
Stollberg. Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte am 5. August den Erzgebirgskreis. Im Landkreis gibt es eine breite Palette an innovativen Unternehmen, die erfolgreich am Markt agieren. Die Themen Bildung und Ausbildung sowie der Dialog mit Firmen und Jugendlichen standen im Fokus der Landkreisbereisung des Ministerpräsidenten.
Stationen des Besuches waren der Denkmalpflegehof in Schneeberg, die Kindertagesstätte „Haus der Kinder“ in Zschorlau, die Nickelhütte Aue GmbH und die Fresenius Medical Care Thalheim GmbH in Stollberg. In Stollberg wurde Stanislaw Tillich von der heimischen Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landtages, Uta Windisch, dem Bundestagsabgeordneten Marco Wanderwitz, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Steffen Flath und vom Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel, begleitet.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Im Januar 2008 wurde das Werk in Stollberg eröffnet, in dem Komponenten für Dialysemaschinen gefertigt werden. Ministerpräsident Tillich informierte sich über die Entwicklung dieser Geräte und über die Geschichte der Produktion im Erzgebirge. Im Stollberger Werk arbeiten 103 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende. Auch die Fresenius Medical Care Thalheim GmbH hat mit Problemen auf dem Ausbildungsmarkt zu kämpfen. Die Geschäftsführung kam darüber während einer Diskussionsrunde mit Stanislaw Tillich und den anwesenden Politikern aus Bund, Land und Kommune ins Gespräch.